Mitmachzirkus Manegentraum

Ann-Kathrin (Anni) Bichlmaier

Vom 14. August 2022 // 12 Uhr

Eigendarstellung

Mitmachen im Manegentraum

Profitieren Sie von unserer 25-jährigen Erfahrung

Wir sind Ihr erfahrener Partner für nachhaltige (Inklusions)- Zirkusprojekte an Grundschulen, Förderschulen, Kitas und in Einrichtungen für Menschen mit und ohne Handicap.

Für Ihr Zirkusprojekt verfügen wir über vier verschieden große Zirkuszelte. Aber auch ohne Zirkuszelt strahlen unsere Teilnehmer im Glanz der Manege (z.B. in einer Turnhalle).

Trauen Sie sich! Wir können Ihnen verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten anbieten.

Zudem haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, für Sie die Durchführung eines Zirkusprojektes so einfach wie möglich zu machen. Dazu stellen wir Ihnen sämtliche Dateien zur Verfügung, die eine gute Organisation eines Zirkusprojektes erfordert.

Unsere Vision
Ein jeder ist im Zirkus gern gesehen – ein jeder kann lernen und verstehen. (Joeline Bichlmaier)

Unser Mitmachzirkus Manegentraum ist ein Ort der Phantasie, der Begegnungen, der Faszination, der Selbstverwirklichung und der Kreativität… Wir möchten unsere Zirkuskultur für jeden zugänglich machen. Jeden einzelnen Teilnehmer stärken. In unserem „Manegentraum“ möchten wir alle mit einbeziehen. Handicaps – egal welcher Art- zeigen uns keine Grenzen auf, sondern fordern uns heraus, kreativ damit umzugehen.

Das ist unser Herzenswunsch.

Unsere Zirkusprojekte können…

Erfolgserlebnisse schaffen
Brücken bauen zwischen jung und alt, groß und klein und unterschiedlichen Nationalitäten
Neue Freundschaften entstehen lassen
Ihre Kinder ganz GROß machen
Das Selbstbewusstsein stärken, gerade auch bei eher zurückhaltenden Teilnehmern oder bei Teilnehmern mit Handicap
Unvergessliche Momente für alle Beteiligten bringen

Und plötzlich fällt der Klassenclown gar nicht mehr auf – denn es wimmelt auf einmal von quirligen Clowns.

Mit unserem Manegentraum möchten wir so viele Sozialprojekte wie möglich wahr werden lassen. Inklusion bekommt bei uns ein Gesicht und steht nicht nur als Wort.

Zertifizierungen
Unsere Stärke ist unsere Qualität

Wir werden regelmäßig von der Bezirksregierung Arnsberg zertifiziert. Erfahren Sie hier mehr…

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Blacky Dräger (Sportkenner- und moderator)

„Blacky“ Dräger

Vom 24. Juli // 12 Uhr

Wenn sich jemand in unserer Region über den Lokalsport auskennt, dann ist es Blacky Dräger. Sportprofi bei Radio 90vier, Stadionsprecher, aktiver Sportler und Fan außergewöhnlicher Sportarten.

 

In dieser Sendung „Das Leben ist kein Ponyhof“ sprechen wir über teilweise unbekannte Sportarten, den Run auf Football oder Highland Games und „wie geht Talentsuche“

 

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Dorthe Kollo – Wärst du doch in Düsseldorf geblieben (zum 75. Geburtstag)

Dorthe Kollo und Jürgen R. Grobbin

Vom 17. Juli 2022 // 12 Uhr

Zum 75. Geburtstag von Dorthe Kollo wiederholen wir das Interviews vom 22. Mai 2022.

Dorthe Kollo feiert in diesem Jahr 67 Jahre Showbranche mit neuem Song und auf großer Tournee.
Im Alter von acht Jahren nahm sie bereits ihre erste Schallplatte in ihrer Heimat Dänemark auf. 67 Jahre später ist sie immer noch da! Sie hat das geschafft, was nur sehr wenige Größen in der Showbranche schaffen – eine Karriere in mehreren Ländern seit Jahrzehnten!

Dorthe Kollo avancierte vom Kinderstar zur Hitsängerin, von der Musical-Schauspielerin zur TV-Moderatorin. Und alles das mit einer unglaublichen Power. Ihre Hits wie „Wärst du doch in Düsseldorf geblieben“ oder „Sind sie der Graf von Luxemburg“ lieben noch heute Millionen Menschen.

Nun gibt es neue Titel und eine Tournee durch Deutschland und Dänemark. Ihr Motto „Das Leben geht weiter“

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Liebe Dorthe Kollo, zum 75. Geburtstag wünscht das Team von Radio 90vier alles Gute

Interview Dorthe Kollo 2022:

1.) 75 Jahre Dorthe Kollo – Dorthe, kannst Du das wirklich selbst glauben? Wenn man Dich so sieht, wirkst Du viel, viel jünger… Für mich fühlt sich 75 Jahre an, als wären ich erst um die 40….  Dass ich jung aussehe, liegt an meinem Mann, an meinen Töchtern sowie an unserem „Lieblings-Prinzen“ Hund „Bruno“ – er ist unser heiss geliebter Mischling aus Mallorca. Ein gutes Umfeld ist wichtig für die Seele und lässt Dich jung bleiben.

2.) „Das Leben geht weiter“ heißt Dein neuer Song. Was willst Du noch erleben in Deinem Leben? Beruflich und privat?“ „Das Leben geht weiter“ ist ein so tolles Lied, was mir mein Musikproduzent Markus Rummel direkt auf den Leib geschrieben hat. Der Text von Daniel Gramer passt so unglaublich gut zu mir. Der Songtext von „Das Leben geht weiter“ ist ehrlich und authentisch. Deswegen freue ich mich schon auf die Auftritte mit diesem Song. In meinem Leben würde ich sehr gerne noch viele weitere Länder bereisen. Und Kunst, schöne Geschäfte und gutes Essen in dem jeweiligen Land erleben – eben alles, wofür das Herz einer Frau so schlägt. Privat freue ich mich darüber, dass meine jüngste Tochter Jil Anfang November 2022 zum ersten Mal mit 39 Jahren Mama wird. Das heisst, dass ich sehr viel Zeit mit meinem Mann in New York verbringen werde. Das wird unglaublich schön. Und wichtig ist, dass wir alle gesund bleiben.

3.) „Das Leben geht weiter“ ist ein sehr positiver, fröhlicher Song. Wie wichtig ist gute Laune, positives Denken und positives Fühlen für Dich?  Positives Denken und Fühlen ist unheimlich wichtig, um diverse Herausforderungen im Leben zu meistern. Als ich in meinem Leben in einer schwierigen Situation war, habe ich täglich trainiert, bin im Wald gelaufen, habe schöne Filme gesehen und war mit guten Freunden zusammen. So kann man unschöne Dinge und Gedanken wieder loswerden.

4.) Was war Dein größter Erfolg im Leben und was Deine härteste Niederlage? Meine grössten privaten Erfolge sind meine Töchter: 1967 die Geburt meiner Tochter Nathalie in Locarno, 1983 die Geburt meiner jüngsten Tochter Jil in Starnberg. Und ein genauso großer Erfolg war Kennenlernen meines allerliebsten Mannes Heiner im Jahr 2000. Beruflich habe ich so viele wahnsinnig tolle, traumhafte Erfolge und Erlebnisse gehabt mit Menschen, die mich alle bestens unterstützt haben. Und zu denen ich heute noch Kontakt habe. Ich erinnere mich beruflich an keine Niederlagen. Privat habe ich einmal einen Herrn geheiratet habe, der sich zu spät als keine ganz so gute Wahl herausgestellt hat.

5.) Hast Du ein Lebensmotto fürs Publikum, was Du Ihnen mitgeben kannst, so dass man 75 Jahre „schafft“? Neulich habe ich eine Freundin in Bremen besucht. Ihre Mutter ist 98 Jahre alt und fit wie ein Turnschuh. Die Haare toll gefärbt, gut geschminkt und super angezogen. Zudem sehr interessiert bei allen Gesprächen. Wer das Glück hat, gesund zu bleiben und auch im Kopf klar ist, braucht keine Angst zu haben vor Jahreszahlen oder dem Alter. Älter werden kann auch schön sein. – Man sollte immer interessiert bleiben – an allen Dingen des Lebens – dann wirst Du alt.Versuch dich täglich zu bewegen. Wie schreibt die liebe Dr. Susanne Koch? – „Alt werde ich später“.

6.) Was war Dein einprägendstes Erlebnis in Deiner Karriere? Die Aufnahme meines ersten Liedes, was ich in einer Kirche einsang, war mein einprägendstes Erlebnis: „Min Piphans“. Ein Lied über einen gelben Kanarienvogel. Ich musste auf einem Stuhl stehen, um das Mikrofon erreichen zu können. Mein Vater war ein begnadeter Violinist und hat mich begleitet. Und auf seiner Geige den Vogelgesang gespielt. Danach wurde ich zum Kinderstar in meiner Heimat Dänemark.

7.) Wofür bist Du dankbar? Ich bin sehr dankbar, dass ich gesund bin. Und dass ich eine so fantastische Familie habe und so tolle Freunde. Ich kann jeden Tag so geniessen, wie ich es mir vorgestellt habe. Bis ich 53 Jahre alt wurde, habe ich mein ganzes Leben lang jeden Tag hart gearbeitet. Dann kam das große Glück zu mir. Ich kann mir erlauben, viel Golf zu spielen, auf Tour zu gehen und Shows zu spielen, die mir Spaß machen. Ich bin dankbar, dass ich den Menschen etwas Positives zurück geben kann. Ja, „Das Leben geht weiter“ oder auch auf dänisch gesagt „I dag er en ny dag“

8.) Wenn dein neuer Song „Das Leben geht weiter“ ein Getränk wäre, welches wäre es? Ein super schönes Glas Weisswein, nur kein Chardonnay.

9.) Nach über zwei Jahren Corona hat jeder seine eigene Geschichte zu erzählen. Wie bist du mit der Pandemie umgegangen? Was hat dich durch diese Zeit gebracht? Für mich war die lange Corona-Zeit auch Erholung, um diverse Schränke und Papiere aufzuräumen. Und Gott sei dank konnte ich auch ohne Shows existieren. Trotzdem zähle ich zu den wenigen Künstlern, die 2020 eine vollständige Tournee gespielt haben. Ich war den ganzen Januar und Februar 2020 auf Dänemark-Tournee. Direkt danach starteten die Lockdowns.

10.) Die Schlagerbranche hat in letzter Zeit einen regelrechten Hype erfahren. Was kannst du den jungen Künstlern dieser Generation mit auf den Weg geben? Bleib mit beiden Beiden auf dem Boden der Realität. Behandele deine Mitmenschen mit Respekt. Bleibe Du, und bleibe natürlich.

11.) Du kommst gebürtig aus Dänemark, lebst aber in Deutschland – genauer gesagt in Bremen. Wie definierst du das Wort Heimat und wo fühlst du dich zu Hause? Ich bin Vollblut-Dänin mit dänischem Pass. Genauso fühle ich mich seit 1967 in Deutschland in Deutschland zuhause – bei meiner lieben Familie und tollen Freunden.

12.) Du hast nicht nur eine große Fangemeinde in Deutschland. Wo noch spielt man deine Musik? Ich bin sehr dankbar, dass ich in Dänemark und dem deutschsprachigen Europa immer noch so viele Fans habe. Es ist für mich eine große Ehre, Menschen glücklich zu machen. Außerdem hört man meine Hits dank Streaming und Spotify mittlerweile in Kanada, Australien oder Argentinien. Das ist irre gut.

13.) Deine jüngste Tochter Jil lebt in den USA und bekommt im Herbst ein Kind – Dein 2. Enkelkind! – Wie geht ihr gemeinsam mit dieser Entfernung um? Haltet ihr Kontakt? Meine älteste Tochter Nathalie (55) hat 1999 ihren Sohn Marlon zur Welt gebracht. Ich bin also schon lange Großmutter. Und meine jüngste Tochter Jil wird mich im November in New York wieder zur Oma machen. Wie glücklich kann man noch werden? Wir sprechen regelmäßig über Videocalls, und ich besuche sie ab und zu.

14.) Hast du den „Grafen von Luxemburg“ jemals gefunden? Gott sei Dank brauche ich privat keinen Grafen. Beruflich ist der Graf natürlich einer meiner liebsten Begleiter. Die Menschen lieben diesen Klassiker um den „Grafen aus Luxemburg“ – egal ob auf deutsch oder dänisch.

15.) Was willst Du noch sagen? Ich bleibe Optimist und liebe das Leben – Bleib auch du Optimist, denn das Leben geht immer weiter.

 

 

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Niederdeutsches Theater Delmenhorst

Foto copyright bei NTD DEL

Vom 10. Juli 2022 // 12 Uhr

Das Niederdeutsche Theater Delmenhorst ist seit vielen Jahren ein Garant für Theaterstücke in plattdeutscher Sprache.
Von ernst bis lustig ist alles dabei.

In der Sendung „Das Leben ist kein Ponyhof“ war Dirk Wieting zu Gast. Er ist der Bühnenmeister – also der 1. Vorsitzendes – des Niederdeutsches Theater Delmenhorst.

Ab Herbst geht es in die nächste Spielsaison – jetzt schon Karten sichern.

Und wer Lust hat Theater zu spielen, wendet sich direkt an Dirk Wietung unter
www.ntd-del.de

 

 

 

 

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Sendung vom Juli 2022: „Capoeira Schule Bremen e.V.“ und „Delmenhorster Schwimmverein von 1905 e.V.“

Vom 03. Juli // 15 Uhr

  • Gäste sind in der ersten Stunde „Foca“ Aminadabe da Silva, Agnes Gyanti und Ina Schmidt vom „Capoeira Schule Bremen e.V.“.
  • In der zweiten Stunde dreht sich alles um den DSV05, also den „Delmenhorster Schwimmverein von 1905 e.V.“ und zu Gast sind Maximilian Lux, Hanna Lemmermann, Emelie Maßberg und Emma Kämpfe.

 

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US-Wohnmobile und ihre Fans

Jürgen R. Grobbin, Markus Behrens

Vom 3. Juli 2022 // 12 Uhr

Regelmäßig treffen sie sich auf dem Campingpark Falkensteinsee in Ganderkesee-Falkenburg, die Fans großer originaler US-Wohnmobile

 

Und zum ersten mal hat Jürgen das Interview zur Sendung „Das Leben ist kein Ponyhof“ nicht im Studio geführt, sondern in einem US-Wohnmobil, des Administrators der Treffen > Markus Behrens aus Bremerhaven <.

 

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